All In - Alles oder nichts

  1. Ø 2
   2008
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Filmhandlung und Hintergrund

All In - Alles oder nichts: Solides Spieler-Drama mit Leinwand-Veteran Burt Reynolds.

Tommy Vinson (Burt Reynolds) war als Profi-Spieler früher ein echter Poker-Star, der sein Metier aber aus Liebe zu seiner Frau aufgab. Als er in einem TV-Turnier den aufstrebenden Nachwuchsspieler Alex Stillman (Bret Harrison) entdeckt, setzt er sich ein neues Ziel: Er nimmt das Talent unter seine Fittiche, damit dieser bei den anstehenden Weltmeisterschaften antritt, die er selbst nie gewinnen konnte. Stattdessen: Ehekrise und ein Streit mit dem Schüler.

Kurz nach dem Blackjack-Hit „21“ folgt eine weitere Spieler-Story aus Las Vegas um Leinwandlegende Burt Reynolds als Poker-As, den es in dem schnörkellosen Drama zurück an den Tisch zieht. Klassiker wie „Haie der Großstadt“ und „Die Farbe des Geldes“ lassen gut gelaunt grüßen.

Profi-Spieler Tommy Vinson war früher eine große Nummer, doch aus Liebe zu seiner Frau hat er das Pokern aufgegeben. Als er den Nachwuchsspieler Alex Stillman entdeckt, nimmt er ihn unter seine Fittiche und will ihn zu den Weltmeisterschaften führen, die er selbst nie gewinnen konnte. Dabei setzt Tommy seine Ehe aufs Spiel, dann kommt es auch noch zum Bruch zwischen Schüler und Lehrmeister.

Profispieler Tommy Vinson war früher eine große Nummer, doch aus Liebe zu seiner Frau hat er das Pokern aufgegeben. Als er den Nachwuchsspieler Alex Stillman entdeckt, nimmt er ihn unter seine Fittiche und will ihn zu den Weltmeisterschaften führen, die er selbst nie gewinnen konnte. Dabei setzt Tommy seine Ehe aufs Spiel, dann kommt es auch noch zum Bruch zwischen dem ehrgeizigen Schüler und seinem exzentrischen Lehrmeister. Am Ende sitzen sich Alex und Tommy beim Kampf um den WM-Titel als Kontrahenten gegenüber.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Solides Spieler-Drama mit Leinwand-Veteran Burt Reynolds, das sich an altbekannten Vorbildern orientiert und die Faszination Poker kinogerecht aufbereitet.

    Las Vegas fasziniert. Der Black-Jack-Krimi „21“ war gerade die Nummer Eins in den deutschen Kinos, in Kürze startet die Geschlechterkampf-Komödie „Love Vegas“, die ebenfalls in der US-Glitzer-Metropole ihren Ausgang nimmt, und ab dem 12. Juni versucht Leinwand-Legende Burt Reynolds sein Glück am Pokertisch. In dem vom hierzulande unbekannten Regisseur Gil Cates Jr. inszenierten „All In – Alles oder nichts“ spielt der 72-Jährige, der 1997 mit seinem Golden-Globe-Gewinn für „Boogie Nights“ ein beachtliches künstlerisches Comeback schaffte, den Profi-Spieler Tommy Vinson. Früher war der mal eine ganz große Nummer, doch aus Liebe zu seiner Frau hat er das Pokern aufgegeben. Eines Tages aber entdeckt er bei einem TV-Turnier in Alex Stillman (Kino-Newcomer Bret Harrison) ein aufstrebendes Poker-Talent. Tommy beschließt, diesen jungen Mann unter seine Fittiche zu nehmen und ihn zu den anstehenden Weltmeisterschaften, die er selbst nie gewinnen konnte, zu führen. Dabei setzt er nicht nur leichtfertig seine Ehe aufs Spiel, bei den Vorbereitungen zum alles entscheidenden Turnier kommt es auch noch zum Bruch zwischen dem ehrgeizigen Schüler und seinem exzentrischen Lehrmeister. Am Ende sitzen sich Alex und Tommy beim Kampf um den WM-Titel als Kontrahenten gegenüber.

    „All In – Alles oder nichts“ ist eine geradlinige, schnörkellos erzählte Spieler-Story, die sich an alten wie modernen Klassikern in der Art von „Haie der Großstadt“ oder „Die Farbe des Geldes“ orientiert. Dabei wird das Spannende am Poker-Spiel, das derzeit ja auch diverse deutsche TV-Sender in ihrem Nachtprogramm exzessiv zu nutzen wissen, dramaturgisch geschickt aufbereitet. Zwischen den einzelnen Zocker-Szenen, die mit prominenten „echten“ Spielern wie Antonio Esfandiari und Phil Laak, aber auch mit „Bound“-Babe Jennifer Tilly, ebenfalls selbst leidenschaftliche Pokerspielerin, aufwarten, gibt es auch etwas anderes als Paare, Drillinge und Full Houses – etwa, wenn sich Alex unwissentlich in die (von Tommy engagierte) Prostituierte Michelle (putzig: Ex-Model Shannon Elisabeth) verliebt, oder Tommys alter Kumpel Charlie (souveräner Charakterschädel: Charles Durning) erklärt, warum sein Freund unbedingt an der WM teilnehmen muss.

    Das alles ist solide und unspektakulär aufbereitet, zudem streben die 83 auch für Laien leicht verdaulichen Filmminuten einem zwar sympathischen, aber auch sehr unwahrscheinlichen Ende entgegen. Dass der Spaß am „Deal“, wie das Werk im Original heißt, für eingefleischte Poker-Fans dennoch um ein Vielfaches größer sein wird als beim „normalen“ Publikum, versteht sich von selbst. lasso.

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