Heffalump - Ein neuer Freund für Winnie Puuh

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   2004
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Filmhandlung und Hintergrund

Heffalump - Ein neuer Freund für Winnie Puuh: Neues Abenteuer des beliebten naschhaften Bären Winnie Puuh und seines neuen Freundes, dem lilafarbenen Heffalump.

Große Aufregung herrscht im Hundertmorgenwald, als Tigger, Ferkel, Winnie Puuh und I-Aaah eines Tages erschreckend gewaltige Fußstapfen am Boden entdecken. Dabei kann es sich nur um das sagenhafte Ungeheuer namens Heffalump handeln, vor dem die Mama immer gewarnt hat. Helden, die sie nun mal sind, gehen die Freunde auf Heffalump-Jagd. Nur für den kleinen Ruh ist das zu gefährlich, finden alle. Doch Ruh will sich damit keineswegs abfinden, macht sich allein auf die Suche und kommt dem Geheimnis prompt auf die Spur.

Die Helden aus den berühmten Kinderbüchern von A. A. Milne nehmen Gestalt an in diesem mit Toleranzbotschaften wie kindgerechter Action nicht geizenden Zeichentrickabenteuer aus dem Hause Disney.

Aufregung im Hundertmorgenwald: Als Tigger, Ferkel, I-Aah, Rabbit und Winnie Puuh, eines Tages riesige, unbekannte Fußstapfen im Waldboden entdecken, vermuten sie ein Ungeheuer in ihrer geliebten Heimat. Also machen sie sich auf die Suche nach dem Wesen mit den großen Füßen, heimlich verfolgt von dem kleinen Ruh, der schließlich das lilafarbene Heffalump Lumpi aufspürt.

Im Hundertmorgenwald herrscht Aufruhr, denn riesige Fußstapfen deuten auf die Anwesenheit eines Ungeheuers hin! Kurzentschlossen ruft Winnie Puuh eine Expedition ins Leben, mit dem Ziel, das Monster dingfest zu machen. Da macht Ruh unerwartet Bekanntschaft mit dem Wesen, das allerdings ganz und gar nicht gefährlich, sondern klein, dick, lieb und lila ist. Schnell erobert der kleine Pummel namens Lumpi die Herzen der Freunde, die ihm und seiner Mama denn auch bald aus der Patsche helfen müssen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Ein weiterer Eintrag in die langjährige „Winnie Puuh“-Reihe bietet gewohnt unschuldig-charmante Unterhaltung für Kinder im Vorschulalter. Ohne Slapsticksadismus wird kurzweiliges Kontrastprogramm zur gängigen Familienunterhaltung geboten. Im Gegensatz zur verblüffenden CGI-Animation von „Shrek“ und Co. wirkt das einfach-rudimentär realisierte Zeichentrickabenteuer vom gutmütigen Winnie und seinen braven Waldgenossen in visueller Hinsicht allerdings schon fast wie ein Dinosaurier.

    Auf den von Kinderbuchautoren A.A. Milne kreierten Figuren basierend, erzählt „Heffalump“ eine Story um falsche Vorurteile, Toleranz und Akzeptanz. Reizvoll ist, dass es gelang, die lehrreichen Botschaften als natürlich in die Geschichte zu integrieren statt sie (wie oft der Fall) als obligatorische Nachgedanken einzubauen.

    Aufhänger ist die Konfrontation mit dem Unbekannten in Form eines mysteriösen „Heffalumps“ und die Reaktionen der alt eingesessenen Bewohner des Hundert-Morgen-Waldes. Sie geraten in helle Aufregung, als sie ein lautstarkes und Angst einflössendes Trompeten vernehmen. Winnie, Schweinchen, Tigger und Roo rennen hilfesuchend zum neunmalklugen Hasen, der vorschlägt, auf Expedition zu gehen und das Untier einzufangen, bevor es Schaden anrichten kann. Dabei wird das kleine Känguruh Roo, weil es noch zu jung ist, zu seinem großen Bedauern ausgeschlossen. So macht er sich auf eigene Faust auf die Suche und findet den „fürchterlichen“ Heffalump, der sich als der niedliche lilafarbene Baby-Elefant Lumpy erweist. Nach anfänglicher Scheu und Misstrauen werden die beiden schnell zu dicken Freunden. Nach einem fröhlichen Spieltag zusammen gilt es nur die zunächst etwas verschreckten Freunde, sowie Lumpys ebenfalls skeptische Mutter jeweils von ihrer Harmlosigkeit zu überzeugen.

    Carly Simon steuert wie beim letzten Film der Reihe einige hübsche Songs bei, die den positiv-harmonischen Gesamteindruck dieser wohlmeinenden Fabel für die Allerkleinsten noch unterstreichen. ara.

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