Ryuichi Sakamoto: Coda

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   Kinostart: 12.07.2018

Ryuichi Sakamoto: Coda: Dokumentation über den japanischen Musiker, Oscarpreisträger und Pionier der elektronischen Musik Ryuichi Sakamoto, der im Jahr 2014 an Krebs erkrankt ist.

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Filmhandlung und Hintergrund

Ryuichi Sakamoto: Coda: Dokumentation über den japanischen Musiker, Oscarpreisträger und Pionier der elektronischen Musik Ryuichi Sakamoto, der im Jahr 2014 an Krebs erkrankt ist.

Mit dem Elektropop-Trio Yellow Magic Orchestra hat Ryuichi Sakamoto die elektronische Musik maßgeblich beeinflusst. Auf diese eine Phase lässt sich der Künstler jedoch nicht beschränken. Als Sounddesigner und Komponist blickt Sakamoto im Jahr 2018 auf eine erfolgreiche Solokarriere zurück, für den Soundtrack von „Der letzte Kaiser“ hat er sogar einen Oscar gewonnen. Die Dokumentation von Stephen Nomura Schible konzentriert sich auf die Zeit seit 2014, als Sakamoto erfährt, dass er an Krebs erkrankt ist, und die Arbeit zu seinem Album Async neubeginnt.

„Ryuichi Sakamoto: Coda“ — Hintergründe

Die Dokumentation von Stephen Nomura Schible wirft einen sehr persönlichen Blick auf den Schaffensprozess des Albums Async von Ryuichi Sakamoto. Die Biografie des Künstlers sowie dessen politisches Engagement werden dabei nur am Rand thematisiert. Stephen Nomura Schible folgt dem Musiker bei seinen Streifzügen auf der Suche nach neuen Tönen, die ihn unter anderem in die Sperrzone rund um das havarierten Kernkraftwerk Fukushima Daiichi führt.

Darsteller und Crew

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