Tiggers großes Abenteuer

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   1999
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Filmhandlung und Hintergrund

Tiggers großes Abenteuer: Putzige Disney-Animation nach dem Kinderbücher-Klassiker "Pooh der Bär".

Tigger hüpft mit Hyperenergie durch den Hundert-Morgen-Wald, wo er versucht, seine Freunde Puuh, Schweinchen Piglet, Känguruhs Kanga und Roo, den Hasen zu animieren, mit zu machen, doch keiner hat Lust. Traurig beginnt er nach seiner Familie zu forschen. Um Tigger aufzuheitern, schreiben ihm seine Freunde einen Brief, in dem sie sich als seine Familie ausgeben.

Im sonnigen Hundert-Morgen-Wald versucht der übermütige Tigger, seine Freunde Puuh, Piglet, Kanga und Roo zu überreden, mit ihm wild herumzuhüpfen. Doch als keiner so richtig Lust darauf hat, beginnt er etwas traurig und aus Langeweile nach seiner Familie zu suchen. Um Tiggers Laune aufzubessern, schreiben seine Freunde ihm einen Brief, in dem sie sich als seine Familie ausgeben. Als der Schwindel auffliegt, ist Wiedergutmachung gefragt…

Tigger ist traurig und sucht seine Familie. Seine Freunde wollen ihn mit einem Schwindel aufmuntern, doch der fliegt auf. Liebenswerte Disney-Unterhaltung im klassischen Zeichentrickstil und mit Gesangsnummern.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Puuh der Bär, basierend auf den Kinderbüchern von A.A. Milne, ist seit mehreren Generationen ein evergreener Kiddiefavorit, mit dem es nun in dem putzigen Disney-Animationsabenteuer ein Wiedersehen gibt. Der Schwerpunkt liegt allerdings auf Puuhs bestem Freund, dem quietschvergnügten Titel-Tiger mit Springbohnen-Allüren, dessen Suche nach seiner Familie die auf die allerkleinsten Zuschauer zugeschnittene Plotprämisse bildet.

    Los geht’s mit einer obligatorischen Gesangsnummer – die Musik geht auf das Konto der Disney-Veteranen Richard und Robert Sherman – die sich in ihrer Qualität in das allgemeine Understatement des Films einfügt. Tigger hüpft mit seiner charakteristischen Hyperenergie durch den Hundert -Morgen-Wald, wo er versucht, seine Freunde Puuh, das Schweinchen Piglet, die Känguruhs Kanga und Roo, den Hasen, die Eule und den Esel zu animieren, mit ihm durch die Gegend zu hüpfen. Da keiner mit ihm auf Springtour geht, sinniert er traurig darüber nach, weshalb es nur ein Exemplar seiner Sorte gibt. Anlass genug für die „Muppets aus dem All“-ähnliche Idee, dass er nach seinem Stammbaum Ausschau halten soll. Dies gibt einer auf die erwachsenen Begleitpersonen zugeschnittenen Filmreferenz-Sequenz Vorschub, in der Tiggers aller Coleur – vom Marilyn-Monroe-Lookalike über Fred Astaire zu Esther-Williams-Wasserballett-Tänzerinnen – Revue passieren. Doch Tiggers Suche nach seiner Familie fällt erfolglos aus und so beschließen seine Freunde, ihn mit einem Brief aufzuheitern, in dem sie sich als seine Familie ausgeben. Ausser sich vor Freude bereitet Tigger alles für das große Familientreffen vor, während seine Freunde beschämt nach einem Ausweg aus ihrer gutgemeinten Flunkerei suchen. Es kommt zu einem dramatischen Showdown mit Lawine, der mit der Erkenntnis endet, dass wahre Freunde die Familie ersetzen können.

    Mit dem üblichen Bombast gängiger Disney-Produktionen hat dieses charmant bescheidene Debüt von Jun Falkenstein wenig gemein. Die Animation bleibt früheren Äras verhaftet und ist daher dementsprechend zurückhaltend ausgefallen. Ganz auf die Bedürfnisse eines sehr jungen Publikums zugeschnitten, überfordert man die Kleinen nicht mit komplizierten Nebenhandlungen oder gar gewalttätigen Inhalten. Statt dessen wird betulich-gemütliche Familienunterhaltung geboten, die beim Zielpublikum einen Volltreffer landen sollte. ara.

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