Star Trek: Discovery Poster

„Star Trek: Discovery“ Staffel 2: Netflix-Start – News zu Cast & Story

Kristina Kielblock  

Eine Überraschung am Ende und Verheißung für die Fans, denen bislang die Einordnung in den Kanon fehlte: Das Finale der ersten Staffel hielt einiges bereit und lässt in Ungeduld auf die Fortsetzung warten. Wann startet die zweite Staffel „Star Trek: Discovery“ auf Netflix?

Wir müssen wohl mindestens ein ganzes Jahr auf die Fortsetzung der neuen Serie aus dem „Star Trek“-Universum warten. Auf die Frage, wann wir mit einer zweiten Staffel „Star Trek: Discovery“ rechnen können, gab der ausführende Produzent Alex Kurtzman zur Antwort, dass der Release idealerweise Anfang 2019 zu erwarten sei. Kurtzman möchte sich aus der Erfahrung mit der letzten Staffel nicht noch einmal auf ein Datum festlegen, das nicht eingehalten werden kann.

Neuigkeiten zur Produktion

Die Sternenflotte hat ein neues Mitglied: Anson Mount ist als Captain Christopher Pike gecastet. Wer sich frevelhafterweise gerade fragt, wer war dieser Pike nochmal und wie sah er aus, kann sich die erste Staffel „Raumschiff Enterprise“ auf Netflix ansehen. Dieser Mann hat die U.S.S. Enterprise befehligt, bevor James T. Kirk die Brücke übernahm. Das Finale der ersten Staffel ließ schon sicher erahnen, dass wir Figuren von der Enterprise in der zweiten Staffel sichten werden. Ob sich noch weitere Charaktere aus der 1960er-Jahre-Produktion blicken lassen, bleibt momentan noch gespannt abzuwarten. In unseren anderen Artikeln könnt ihr die besten Serien auf Netflix und die Netflix-Neuerscheinungen finden. In unseren anderen Liste könnt ihr nachschauen, welche Originals Netflix 2018 herausbringt.

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Was erwartet uns in den neuen Folgen? (Spoiler zum Finale!)

Kurtzman hat angekündigt, dass einige Fragen, die sich aus der ersten Staffel ergeben, beantwortet werden sollen. Hauptsächlich dreht es sich dabei um die zeitliche Einordnung und die Zusammenhänge mit der USS Enterprise unter dem Kommando von Captain Christopher Pike. Dieses bekannte Raumschiff soll in der zweiten Staffel eine größere Rolle spielen, aber der Hauptfokus bleibt weiterhin auf der Discovery. Sicherlich wird aber geklärt werden, wie das Verhältnis zwischen Michael und ihrem Halbbruder Spock beschaffen ist, denn es muss ja einen Grund geben, dass Spock seine so bemerkenswerte Familiengefährtin nie erwähnt hat. Kurtzman gab aber zu verstehen, dass es nicht unbedingt notwendig ist, dass wir Spock auch wirklich sehen, damit diese Frage zufriedenstellend geklärt wird.

Den weiteren Aussagen Kurtzmans lässt sich entnehmen, dass die nächsten Folgen den Schwerpunkt nicht mehr ganz so stark auf die Entwicklung von Michael und das Kennenlernen und Zusammenwachsen der Crew legen müssen und werden, wie dies in Staffel 1 der Fall war. Die Staffeln sollen jeweils andere thematische Schwerpunkte bekommen, in dieser Staffel ging es um den Krieg mit den Klingonen. Laut Kurtzman bieten die Kriegsereignisse mannigfaltige Optionen für neue Geschichten, die erzählen, wie sich die Föderation im Laufe des Konflikts verändert und welche Verluste erlitten wurden.

Sogar eine dritte Season ist schon grob konzipiert, aber wohl noch nicht definitiv bestätigt, zumindest spricht Kurtzman immer im Konjunktiv, wenn es um die längerfristige Planung der Sci-Fi-Serie geht.

Nur für SciFi-Experten: Könnt ihr das Raumschiff dem Film zuordnen?

Die gesamte erste Staffel „Star Trek: Discovery“ steht auf Netflix zum Binge-Watching bereit, Neulinge sollten sich von den ersten zwei Folgen keineswegs abschrecken lassen und im Hinterkopf behalten, dass sich die Serie von Folge zu Folge steigert und spätestens nach der Midseason-Pause wirklich sehenswert und spannend ist. Netflix könnt ihr 30 Tage kostenlos testen und das Abo monatlich online kündigen.

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